Multi-Asset-ETF: So macht ihr eurer Börsen-Portfolio widerstandsfähiger
Business Insider Deutschland

Diskussion /// 04.08.2022

Die Geschäftsleitung des RBB und ich sehen unsere Hauptaufgabe jetzt darin, zur Aufklärung dieser Vorwürfe beizutragen und unser Hauptaugenmerk auf den RBB zu richten. Deshalb geben wir den Vorsitz innerhalb der ARD jetzt ab und danken den anderen Sendern für ihre Bereitschaft, uns diesen Schritt zu ermöglichen.“

Patricia Schlesinger, Intendantin des Rundfunk Berlin-Brandenburg und turnusmäßig ARD-Vorsitzende, gibt den ARD-Vorsitz ab.

Diskussion /// Wissenschaftler kritisieren Genderpraxis des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks in Deutschland

Kernaussagen:

„Seit 2020 hat die Verwendung der sogenannten gendergerechten Sprache im öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) in erheblichem Maße zugenommen. Ausgangspunkt dieser Sprachpraxis ist die Bewertung des generischen Maskulinums als diskriminierende Sprachform, die wir als Sprachwissenschaftler und Philologen zurückweisen. Wir fordern eine kritische Neubewertung des Sprachgebrauchs im ÖRR auf sprachwissenschaftlicher Grundlage.“

Aufruf: Wissenschaftler krisitieren Genderpraxis des Öffentlichen-Rechtlichen Rundfunks

„Als Sprachwissenschaftler und Philologen kritisieren wir ferner, dass an Stelle von sprachsystematischen und sprachlogischen Betrachtungsweisen zunehmend psycholinguistische Studien herangezogen werden, um Veränderungen des Sprachgebrauchs zu legitimieren. Diese Studien liefern keinen belastbaren Beleg dafür, dass generische Maskulina mental vorrangig „Bilder von Männern“ erzeugen.“

Aufruf: Wissenschaftler krisitieren Genderpraxis des Öffentlichen-Rechtlichen Rundfunks

„Wir weisen auch darauf hin, dass Gendern zu einer ausgeprägten Sexualisierung der Sprache, also zu einer permanenten Betonung von Geschlechterdifferenzen führt. Daher wird das wichtige Ziel der Geschlechtergerechtigkeit konterkariert und Gendern von einigen Debattenteilnehmern auch als sexistisch bezeichnet. (Pollatschek 2020). Im Hinblick auf das angestrebte Ziel – Geschlechtergerechtigkeit – ist Gendern also dysfunktional.“

Aufruf: Wissenschaftler krisitieren Genderpraxis des Öffentlichen-Rechtlichen Rundfunks