Über mich

Nach meinem Studium der Publizistik und Kommunikationswissenschaften in Wien und London habe ich 24 Monate an der Berliner Axel-Springer-Akademie (jetzt: FreeTech – Axel Springer Academy of Journalism) volontiert und anschließend eine Anstellung als Medienredakteur bei der Welt (damals noch Gemeinschaftsredaktion mit der Berliner Morgenpost) bekommen.

Teil des Volontariats waren Praktika in verschiedenen Redaktionen von Axel Springer sowie Schreib-, Foto- und Video-Coachings, in denen uns namhafte Kollegen, u.a. von der Süddeutschen Zeitung und von Deutschlandradio, zeigten, wie intelligenter Journalismus funktioniert.

Zuvor habe ich in den USA Filmgeschichte studiert und anschließend als Praktikant beim Kölner Filmfachmagazin Schnitt gearbeitet. Ab 2005 war ich als Reporter und Redakteur für Radiosender in Deutschland und Österreich unterwegs.

Seit 2013 arbeite ich als freier Journalist für diverse Zeitungen und Onlinemagazine, wie Stern, T3N, Welt und Business Insider Deutschland.

Anerkennungen

Den Sonderpreis für Medienkritik erhielt mein Radio-Watchblog Radiowatcher 2013, wenige Monate nach Projektstart. Verliehen wurde die Auszeichnung im Rahmen des Alternativen Medienpreis der Nürnberger Medienakademie.

Als „herausragende Arbeit in der Kategorie Internetjournalismus“ wurde das Projekt „This is South Africa“ von der Jury des Axel-Springer-Preis gewürdigt, das ich 2011 gemeinsam mit meinen Kollegen zur Fußball-Weltmeisterschaft gestartet hatte. Die Internet-Jury bestand aus verschiedenen Vertretern der deutschen Medienbranche, wie etwa Rowan Barnett und Dirk von Gehlen. „This is South Africa“ wurde im selben Jahr auch für den Grimme-Online-Award nominiert.